Hm, ganz so einfach ist das auf der biologischen Ebene nicht. Es gibt definitiv chromosomale Varianten wie XXY (z. B. Klinefelter-Syndrom), X0 bzw. monosomales X (Turner-Syndrom), Mosaikformen wie XX/XY ebenso hormonelle oder anatomische Varianten, wie Menschen mit Androgeninsensitivität, uneindeutiger Genitalentwicklung, Kombinationen innerer/äußerer Geschlechtsmerkmale. Nichts davon passt in das binäre System eines männlichen oder weiblichen Systems. All diese Menschen haben rein auf biologischer Ebene das Recht sich als nonbinär zu bezeichnen. Ich verstehe deinen Punkt, dass bei binären Geschlechtern bisher kein wissenschaftlicher Anhaltspunkt für eine non-binäre Identität gefunden wurde, aber wir wissen nicht, was wir nicht wissen. Warum z:B. gibt es Frauen, die sich mit allem wohler fühlen, was man als Weiblichkeit bezeichnet und warum gibt es Frauen, die sich besser fühlen, wenn sie ihre männliche Seite ausleben?
Das ist zweifellos die einzig verantwortungvolle Einstellung. Kinder, die generell keine lebensveraendernden Entscheidungen ohne ihre Eltern treffen koennen, sollten auf keinen Fall von Genderaktivisten dazu ueberredet werden sich ohne das Wissen und die Zustimmung ihrer Eltern diesen eingreifenden Massnahmen unterziehen zu duerfen.
Alle die behaupten dass selbst (Klein)kinder bereits ihr Gender beurteilen koennen, sind oft dieselben Personen die sich dafuer einsetzen dass das sexuelle Einwilligungsalter dramatisch gesenkt werden soll.
Es sind immer wieder die Paederasten, die den Eltern jegliche Rechte ueber ihr eigenes Kind zu wachen und Entscheidungen treffen zu koennen wegnehmen wollen. Eltern sollen kein Recht haben ihr Kind zu beschuetzen, aber Aussenseiter sollte das Recht automatisch eingeraumt werden, grundlegende Veraenderungen im Leben eines Kindes zu verursachen und einzuleiten. Diesen Horror sehen wir leider regelmaessig und ihm muss Einhalt gebeten werden.
Hm, ganz so einfach ist das auf der biologischen Ebene nicht. Es gibt definitiv chromosomale Varianten wie XXY (z. B. Klinefelter-Syndrom), X0 bzw. monosomales X (Turner-Syndrom), Mosaikformen wie XX/XY ebenso hormonelle oder anatomische Varianten, wie Menschen mit Androgeninsensitivität, uneindeutiger Genitalentwicklung, Kombinationen innerer/äußerer Geschlechtsmerkmale. Nichts davon passt in das binäre System eines männlichen oder weiblichen Systems. All diese Menschen haben rein auf biologischer Ebene das Recht sich als nonbinär zu bezeichnen. Ich verstehe deinen Punkt, dass bei binären Geschlechtern bisher kein wissenschaftlicher Anhaltspunkt für eine non-binäre Identität gefunden wurde, aber wir wissen nicht, was wir nicht wissen. Warum z:B. gibt es Frauen, die sich mit allem wohler fühlen, was man als Weiblichkeit bezeichnet und warum gibt es Frauen, die sich besser fühlen, wenn sie ihre männliche Seite ausleben?
Trump meinte letztens, dass Kinder nur "transitionieren" dürfen, wenn die Eltern zustimmen. 🤦♀️
Das ist zweifellos die einzig verantwortungvolle Einstellung. Kinder, die generell keine lebensveraendernden Entscheidungen ohne ihre Eltern treffen koennen, sollten auf keinen Fall von Genderaktivisten dazu ueberredet werden sich ohne das Wissen und die Zustimmung ihrer Eltern diesen eingreifenden Massnahmen unterziehen zu duerfen.
Alle die behaupten dass selbst (Klein)kinder bereits ihr Gender beurteilen koennen, sind oft dieselben Personen die sich dafuer einsetzen dass das sexuelle Einwilligungsalter dramatisch gesenkt werden soll.
Es sind immer wieder die Paederasten, die den Eltern jegliche Rechte ueber ihr eigenes Kind zu wachen und Entscheidungen treffen zu koennen wegnehmen wollen. Eltern sollen kein Recht haben ihr Kind zu beschuetzen, aber Aussenseiter sollte das Recht automatisch eingeraumt werden, grundlegende Veraenderungen im Leben eines Kindes zu verursachen und einzuleiten. Diesen Horror sehen wir leider regelmaessig und ihm muss Einhalt gebeten werden.
Aber das ist doch gerade der Punkt. Die Eltern stimmen meistens zu!